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Kunst wirkt – auf 60 Etagen

Nicht nur in Sachen Nachhaltigkeit sind die Deutsche Bank-Türme „State of the art“. Sie beherbergen auch eine Auswahl von Kunstwerken, die der Neuausrichtung der Sammlung Deutsche Bank entsprechen.

Schon das Kunstkonzept beim Bezug des Gebäudes Mitte der 1980er Jahre war legendär: Von Beuys bis zu den „Jungen Wilden“ – ein Rundgang wurde zur Reise durch die deutsche Kunstgeschichte nach 1945.

Inzwischen ist die Kunstausstattung so global ausgerichtet wie die Bank. Denn in den letzten Jahrzehnten hat sich nicht nur die Landkarte der Wirtschaft, sondern auch die der Kunst erweitert: In Asien, Südamerika und Afrika sind vitale Kunstszenen mit eigenen Ausdrucksformen entstanden.

Wie bisher ist jede Etage der Türme je einem Künstler gewidmet. Insgesamt sind rund 100 internationale Positionen aus über 40 Ländern zu sehen. Gegliedert ist die Kunstausstattung nach Regionen: Während in Turm A die junge Avantgarde
Angus Fairhurst,
Proposal for a Public Place,
2006 Courtesy Sadie Coles HQ, London

aus Deutschland und Europa präsentiert wird, sind in Turm B Künstler aus Asien, Amerika, Nahost und Afrika zu erleben.

Die Sammlung Deutsche Bank in Frankfurt lädt ein zum Dialog mit Künstlern und ihren Werken – und gewährt zugleich Einblicke in ganz unterschiedliche Lebenswelten rund um den Globus.